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 Flughafen Zagreb-Pleso (Kroatien) 2018

Auch drei Jahre nach dem letzten Besuch am Flughafen Zagreb waren offizielle Genehmigungen zum Besuch der kroatischen Luftstreitkräfte nicht in Sicht. Das bewog den Autor, auf dem Weg zur Airshow CIAV in Varazdin (Bericht folgt) einen Abstecher nach Zagreb-Pleso zu machen, wo mittlerweile das neue Terminal fertiggestellt ist, das (so der erste Eindruck) leider weder von einer Terrasse noch aus den Restaurants Einblick auf die Flugbetriebsflächen gewährt.

Da laut (sehr kurzfristiger) Ankündigung auf der Website des kroatischen Verteidigungsministeriums zum Zeitpunkt des Besuchs eine kroatisch-britische Übung im Gange war und dies entsprechenden Flugbetrieb versprach, sollten ein paar Bilder vom Flugplatzrand entstehen:

Zunächst war Warten angesagt. Angesichts von Temperaturen über 30C schienen Flüge am Morgen am wahrscheinlichsten, allerdings meldete die genannte Website dann Flüge von Eurofightern uns MiG-21 ab 11 Uhr, so daß einige Wartezeit zu überbrücken war - zur Not eben mit Bildern von Flugzeugen einheimischer ...

 

... und benachbarter Airlines.

 

Im Schatten vor der Hitze nur notdürftig geschützt, wurde der Autor von zwei spanischen F/A-18 erschreckt, die für ihre Teilnahme am CIAV in Zagreb landeten und zuvor lautstark ihre Anwesenheit kundtaten.

 

Als der angekündigte Zeitpunkt des Flugdienstbeginns heran war, startete ein Eurofighter - viel zu steil, um in die Nähe der Kamera zu kommen.

 

Dann vergingen lange bange Minuten des Wartens, bis dann endlich zwei MiG-21 - eine bisD und eine UMD - starteten, leider im Paar mit so großem Abstand, ...

 

... daß nur eine Maschine aufs Bild paßte.

 

Anschließend war ein Wechsel in den Anflug und wieder Warten mit Probeschüssen auf Verkehrsflugzeuge angesagt.

 

Endlich erschienen dann die MiGs wieder - in Formation mit dem Eurofighter.

 

Wie sich später herausstellte war die "Übungsmission" ein Fotoshooting über Zagreb.

 

Nach Auflösung der Formation landete zunächst der Eufi, ...

 

... dank seiner geringen Landegeschwindigkeit gut zu fotografieren.

 

Die wesentlich schnelleren MiGs waren ...

 

... aus einer vergleichsweise ungünstigen Position ...

 

... schwerer zu erwischen, ...

 

... kamen glücklicherweise aber einzeln zur Landung, ...

 

... zumindest die Chance auf gute Bilder verdoppelte.

 

Nach der Landung ging es wieder auf die andere Seite, von wo der Autor dann aber vom Sicherheitsdienst des Flughafens vertrieben wurde - was schließlich egal war, da keine weiteren Flüge mehr stattfanden.