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Der polnische Betreiber von historischen Strahlflugzeugen FUBAR Aviation LTD teilt u.a. auf seiner Facebook-Seite mit, daß er eine MiG-21UM erworben hat, die flugfähig (!) restauriert werden soll. Damit besteht also Hoffnung, daß in Europa nochmals eine MiG-21 fliegt.

Der Autor gratuliert Generalmajor a.D. Rumen Radew zur Wahl zum Ministerpräsidenten Bulgariens.



Den US-amerikanischen und israelischen Luftschlägen der letzten Tage gegen den Iran sind neben anderen Mustern auch zahlreiche FT-7 der iranischen Luftwaffe zum Opfer gefallen, wie The War Zone berichtet (im Beitrag ist von F-7 die Rede, in Isfahan sind aber vor allem FT-7 stationiert). Es ist also nicht auszuschließen, daß das erste Zusammentreffen des Autors mit den iranischen FT-7 auch das letzte war ...

Wie die Sri Lanka Air Force u.a. auf ihrer Facebook-Seite ankündigt, feiert sie am kommenden Wochenende mit einer Airshow auf der Basis Ratmalana ihr 75-jähriges Bestehen. Da der Krieg im Nahen Osten die Teilnahme des Autors verhindert, bleibt ihm nur die Erinnerung an die Veranstaltung zum 60. Gründungsjubiläum vor 15 Jahren.

Am Samstag, dem 28. März 2026, hält der Autor beim Fliegerstammtisch Cämmerswalde den Vortrag "Chinas Kampfflugzeug für die Welt - die F-7 / FT-7-Flugzeugfamilie".

70. Jahrestag des Erstflugs der MiG-21: Am 9. Januar 1956 war zum ersten Mal die (fast) finale Silhouette der MiG-21 am Himmel zu sehen. An diesem Tag flog mit der Je-5/1 erstmalig ein Prototyp, der mit Deltaflügel und Triebwerk R11 die wichtigsten Merkmale der Serien-MiG-21 in sich vereinte, auch wenn Details (Tragflächenenden, Grenzschichtzäune) später noch geändert wurden.

Kehrt die MiG-21 nach Europa zurück und war der Abschied von den indischen MiG-21 kein Abschied für immer? Das serbische Luftfahrtportal TangoSix spekuliert angesichts des Besuchs einer hochrangigen Militärdelegation in China und der Präsentation der chinesischen AVIC auf der Messe Partner kürzlich in Belgrad über die mögliche Beschaffung der FTC-2000. Und laut indischen Presseberichten ist der Weiterbetrieb einiger MiG-21 beim IAF Heritage Flight, der Traditionsstaffel der indischen Luftwaffe, über den in Chandigarh noch spekuliert wurde, bereits beschlossene Sache.

MiG-21-Abschied in Indien: Der Beitrag des Autors "Eine Ikone tritt ab" ist in Heft 12/2025 der FLUG REVUE erschienen.

MiG-21-Abschied in Indien: Der Beitrag des Autors zur Abschiedsveranstaltung am Freitag in Chandigarh ist auf flugrevue.de erschienen.

Weitere Berichte in der indischen Presse beschäftigen sich mit der baldigen Außerdienststellung der MiG-21, die laut letzten Meldungen jetzt am 26. September stattfinden soll. Bereits am 18. und 19. August absolvierte der Chef der Indian Air Force, Air Chief Marshal A P Singh, seine letzten Flüge auf der MiG-21. Mehrere Maschinen mit Sonderbemalung wurden am Freitag in Vorbereitung der Abschiedsveranstaltung nach Chandigarh überführt.

Der Beitrag des Autors "Rettungshubschrauber im Wettbewerb beim SAR Meet" ist auf flugrevue.de erschienen.

Laut indischen Presseberichten werden die letzten MiG-21 der Indian Air Force am 19. September mit einer Zeremonie auf der Basis Chandigarh außer Dienst gestellt.

Heute vor 70 Jahren flog mit der Je-4 der erste MiG-21-Prototyp mit Deltaflügeln, dem klassischen Merkmal der MiG-21.

Auch wenn der erste Teil noch gar nicht erschienen ist, wird auf der Website von Helion & Co. bereits der zweite Band der neuen Publikation des Autors über die chinesischen MiG-21-Derivate für den Export angekündigt. Auch hier wird es bis zum Erscheinen sicher noch einige Änderungen geben - einschließlich des Covers.



MiG-21-Abschied aus Europa: Der Beitrag des Autors "Die unglaubliche Karriere der MiG-21 in Europa" ist auf flugrevue.de erschienen.

Der Autor bietet neben Dienstvorschriften und Ausbildungsmaterialien jetzt auch Bücher aus seiner Sammlung zum Verkauf an.

MiG-21-Abschied aus Europa: Bericht vom Abschiedsbesuch des Autors auf der Basis Pleso (Kroatien) im März 2025.

MiG-21-Abschied aus Europa: Der Beitrag des Autors zum Abschiedsbesuch in Kroatien ist auf flugrevue.de erschienen.

MiG-21-Abschied aus Europa: Neue Titel im Kapitel Literatur.

Vor 70 Jahren startete der erste Prototyp der MiG-21, die Je-2, zum Erstflug. Obwohl sich die Maschine sowohl durch ihre Pfeilflügel als auch durch das von der MiG-19 entlehnte Triebwerk RD-9 von den späteren Serienmaschinen unterschied, sind schon zahlreiche Merkmale der späteren Flugzeugfamilie sichtbar, allen voran der zentrale Lufteinlauf mit beweglichem Konus. Erfreulicherweise hat die Flug Revue dem Jahrestag einen Beitrag gewidmet.

MiG-21-Abschied aus Europa: Heute haben die kroatischen Luftstreitkräfte gegenüber dem Autor bestätigt, daß die MiG-21 nicht mehr fliegen. Deshalb beginnt hier mit dem Bericht vom öffentlichen Abschied, der AirShow AirVG im Mai 2024, eine lose Reihe von Beiträgen aus Anlaß des Abschieds der MiG-21 aus Europa.

MiG-21-Abschied aus Europa: Den Bericht des Autors zum MiG-21-Abschied in Kroatien gibt es jetzt auch auf flugrevue.de.

MiG-21-Abschied aus Europa: Gestern endete ohne vorherige Ankündigung mit zwei Abschiedsflügen der Flugbetrieb der kroatischen MiG-21 und damit der Einsatz der MiG-21 in Europa. Durch glückliche Umstände war der Autor zumindest beim vorletzten Flug vor Ort. Hier der Bericht (einschließlich eines Rückblicks auf die letzten Monate).

MiG-21-Abschied aus Europa: Heute bei Sonnenuntergang endete der QRA-Dienst der kroatischen MiG-21. Wie das kroatische Verteidigungsministerium mitteilt, wird bis zur vollen Einsatzbereitschaft der Rafale voraussichtlich Anfang 2026 der Luftraum Kroatiens durch italienische Eurofighter und ungarische Gripen geschützt. Bis zuletzt startete zumeist einmal pro Woche eine MiG-21 zu einem Trainingsflug. Es bleibt zu hoffen, daß es noch einen (rechtzeitig angekündigten) Abschiedsflug geben wird ...

Auf der Pressekonferenz zur Vorstellung des Programms für die Feiern zum 29. Jahrestag der Operation "Oluja" am 5. August hat der Generalstabschef der kroatischen Streitkräfte, Generaloberst Tihomir Kundid MiG-21-Flüge aus Anlaß des Jubiläums angekündigt. Die kroatischen MiG-21 sind also immer noch aktiv ...
Nachtrag vom 09.08.2024: Hier gibt es ein Video des Flugs.

Anders als zuvor berichtet (siehe Eintrag vom 17. Dezember 2023) hat die auf der Bikaner AFS in Nal (Rajasthan) stationierte No. 3 Squadron 'Cobras' der Indian Air Force bisher nicht von MiG-21 auf HAL Tejas LCA umgerüstet. Wie aus diesem Pressebericht hervorgeht, hat statt dessen die ebenfalls mit MiG-21 ausgestattete No 23 Squadron 'Panthers' von Suratgarh nach Nal verlegt, so daß jetzt beide verbleibende MiG-21-Squadrons an diesem Standort konzentriert sind. Grund für den verlängerten Betrieb der MiG-21 ist offensichtlich - auch wenn es im Beitrag nicht explizit formuliert wird - der schleppende Zulauf des Nachfolgemusters aus indischer Produktion.

Mit einer ganzen Reihe von Feierlichkeiten hat sich die südkoreanische Luftwaffe von der F-4 Phantom verabschiedet, die 55 Jahre lang dort im Dienst stand.
Der MiG-21, dem großen Rivalen der Phantom, war zuletzt ein ähnlich würdevoller Abschied aus den jeweiligen Nutzerländern nicht vergönnt. Während in Finnland, Ungarn und Tschechien stimmungsvolle Abschiedveranstaltungen stattfanden, konnte Rumänien, der letzte große europäische MiG-21-Betreiber, seine Flotte aus politischen Gründen nicht schnell genug loswerden. Kroatien, dem einzig verbliebenen Nutzer in Europa fehlt es schlicht an der notwendigen Menge von Flugzeugen für eine solche Würdingung und es steht zu vermuten, daß der Auftritt auf der Airshow AirVG im Mai das letzte öffentliche Erscheinen der kroatischen MiG-21 bleiben wird.
Außerhalb Europas fliegen nennenswerte Stückzahlen von MiG-21 nur noch in Indien und Nordkorea. Ob und wieviele Maschinen in Libyen, Syrien, Kuba und eventuell auch noch in Mosambik im Einsatz stehen, ist nicht bekannt. Indiens baldige Außerdienststellung der MiG-21 - vielleicht bereits in diesem, spätestens aber im nächsten Jahr - ist wahrscheinlich die letzte Gelegenheit für einen würdigen öffentlichen Abschied der MiG-21. Es ist zu hoffen, daß sie ihn auch bekommt.

Bericht vom Besuch am Flughafen Zagreb (Kroatien) im September 2023.

Nachdem der Autor im Beitrag vom 1. März den Abschied von der Fliegerevue verkünden mußte, ist für ihn jetzt der Zeitpunkt gekommen, sich von einer weiteren Zeitschrift zu verabschieden, die über lange Zeit eine Konstante in seiner Beschäftigung mit der Luftfahrt bildete - die Air Forces Monthly (AFM) des britischen Verlags Key Publishing, die anders als die Fliegerevue aber weiterhin erscheint. Abonnent seit 1993, verdankt der Autor der Zeitschrift viele interessante Beiträge und Informationen, wobei die zahlreichen aktuellen Meldungen und die monatlichen Verlustlisten die herausstechenden Merkmale der Zeitschrift waren.
Allerdings war in den letzten Jahren ein zunehmender Profilverlust festzustellen. Beiträge zu Luftwaffen außerhalb von Europa und NATO wurden weniger. Mit dem Ukraine-Krieg kam eine bisher nicht gekannte Einseitigkeit der Berichterstattung hinzu, die teilweise in peinlicher Heldenverehrung gipfelte. Sargnagel für das Abo des Autors, der selbst auch eine Handvoll Beiträge in der AFM veröffentlich hatte, waren dann zunehmende Lieferschwierigkeiten seit dem Brexit, die dazu führten, daß die Hefte immer später und in nahezu einem Drittel der Fälle gar nicht mehr ankamen.

Am 8. und 9. Juni findet ein Flugplatzfest anläßlich des 90-jährigen Bestehens des Flugplatzes Neuhardenberg, unter dem Namen Marxwalde Heimatbasis des JG-8 und Dienstort des Autors, statt.

Am kommenden Samstag, dem 11. Mai findet am Flughafen Zagreb die Airshow AirVG statt, auf der die kroatischen MiG-21 offiziell verabschiedet werden sollen.

Vorgestern, am 25. April, traf mit den ersten sechs Rafale die Ablösung für die kroatischen MiG-21 ein. Anders als von vielen Zuschauern erwartet, wurden die Flugzeuge nicht durch MiG-21 im heimatlichen Luftraum begrüßt.

Am vergangenen Samstag, dem 23. März, absolvierten zwei MiG-21bisD der kroatischen Luftstreitkräfte einige Überflüge beim Tag der offenen Tür am Flughafen Pula. Noch fliegen die kroatischen MiG-21 also ...

Auf Ihrer Internetseite meldet die Redaktion der Zeitschrift Fliegerrevue heute die Betriebseinstellung infolge Insolvenz des Verlags PPVMedien GmbH. Der Autor, Abonnent der Zeitschrift zwischen den 80er Jahren und der Jahrtausendwende sowie Verfasser von mehr als 30 Artikeln in Fliegerrevue und Fliegerrevue extra, nimmt dies mit Bedauern zur Kenntnis. Er sieht darin aber auch das Ergebnis des rüden Umgangs mit den Autoren seit der Übernahme der Zeitschrift durch PPV Medien, der zu einem erheblichen Substanzverlust geführt hat. Es bleibt die Erinnerung an viele spannende Beiträge gerade in der Nachwendezeit und in den 90er Jahren insgesamt, als die Ostkompetenz der Zeitschrift noch im Trend der damaligen Annäherung zwischen Ost und West lag ...

Heute vor 35 Jahren, am 27. Februar 1989, absolvierte der Autor seine erste Flugschicht im Jagdfliegergeschwader 8 in Marxwalde und sah zum ersten Mal MiG-21 starten und landen. Dies war der Beginn einer intensiven Beziehung zu diesem Flugzeugtyp, die bis heute anhält ...

Gestern beging die letzte MiG-21-Einheit Europas, die 191. eskadrila lovačkih aviona der kroatischen Luftstreitkräfte, den 32. Jahrestag ihrer Gründung.
Bei der Veranstaltung, die knapp zwei Wochen vor dem eigentlichen Termin am 17. Januar und unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfand, wurden drei MiG-21 am Boden ausgestellt - die MiG-21R, mit der Rudolf Perešin 1991 nach Österreich floh, die rot-weiße MiG-21UMD 165 "Kockica" und mit der 166 ein weiterer Doppelsitzer. Ein MiG-21bisD-Paar - 116 und 117 - machte zwei Überflüge über den militärischen Teil des Flughafens Zagreb-Pleso.
Angesichts widersprüchlicher Informationen über den Weiterbetrieb der MiGs bis zum Eintreffen der Rafale im April und fehlender offizieller Aussagen dazu ist nicht auszuschließen, daß diese Veranstaltung bereits das stille Ende des MiG-21-Einsatzes in Kroatien und ganz Europa markiert.



Laut Presseberichten erhält die auf der Bikaner AFS in Nal (Rajasthan) stationierte No. 3 Squadron 'Cobras' der Indian Air Force ab Februar 2024 als zweite Einheit (erste ist die No. 51 Squadron 'Sword Arms' in Srinagar, die sich bereits im Umstellungsprozeß befindet) die weiterentwickelte HAL Tejas LCA Mk.1A und ersetzt damit die bisher geflogene MiG-21 Bison. Damit verbleibt mit der No. 23 Squadron 'Panthers' in Suratgarh wohl nur noch eine indische MiG-21-Einheit.

Heute jährt sich zum 20. Mal der Erstflug der JL-9 bzw. FTC-2000, die mit fester Nase und seitlichen Lufteinläufen die finale Entwicklungsstufe chinesischer MiG-21-Ableitungen darstellt.

Auf einer Pressekonferenz gestern wurde angekündigt, daß die MiG-21 in diesem Jahr letztmalig an der Indian Air Force Day Parade, die am 8. Oktober in Prayagraj (Uttar Pradesh) stattfindet, teilnehmen wird. Laut dem Chief of Air Staff der Indian Air Force, Air Chief Marshal V R Chaudhary, wird ab 2025 die indische Eigenentwicklung Tejas Mark 1A die MiG-21 ersetzen. Die Aussagen lassen vermuten, daß die MiG-21 außer Dienst gestellt wird, bevor ein Ersatz verfügbar ist, so daß sich die Flottengröße der IAF weiter verringern wird.

Rückblick: Bei der Durchsicht seines Bildarchivs hat der Autor entdeckt, daß er bei der Aufarbeitung seiner früheren Reisen eine zu einem Fliegerhorst der Luftwaffe übersehen hatte. Deshalb passend zum Tag der deutschen Einheit (die, wie gerade auch am Beispiel der Streitkräfte erkennbar ist, so einheitlich nicht ausfiel) hier also der Bericht vom Besuch des JG 73 Laage 1995.

Der Erlebnisbericht des Autors aus den letzten Monaten des rumänischen MiG-21-Betriebs hat es bis in die rumänische Presse geschafft. Interessant dabei sind auch die Kommentare, wobei man sich fragt, ob dies tatsächlich Volkes Stimme ist ...

Die neue Facebook-Seite Mighty MiGs Of 86 von MiG-21-Pilot Adrian Trifa, den der Autor bei mehreren Gelegenheiten in Rumänien getroffen hat, erinnert an den Einsatz der MiG-21 LanceR der Baza 86 Aeriană Feteşti-Borcea.

Eine gekürzte Version des Erlebnisberichts des Autors aus den letzten Monaten des rumänischen MiG-21-Betriebs ist bei FLUG REVUE Online erschienen.

Laut Presseberichten hat die Indian Air Force ihre Flotte von MiG-21 Bison (modernisierte MiG-21bis) bis zur Klärung der Ursache des Absturzes vom 8. Mai stillgelegt.

Heute wurden mit Veranstaltungen in Câmpia Turzii, Feteşti und Bacău die rumänischen MiG-21 außer Dienst gestellt. Mehr dazu in Kürze hier.

Gerade angekündigt - das neue Buch des Autors. Da die Beschäftigung mit dem Thema dieser Website angesichts stark schrumpfender Stückzahlen weltweit immer schwieriger wird, ist es Zeit für eine thematische Neuorientierung, zumindest ein wenig. Und was liegt da näher als die Beschäftigung mit dem Flugzeug, das aus der MiG-21 abgeleitet und anders als diese bis vor wenigen Jahren in China noch produziert wurde. Zumal bei diesem Thema noch viele Unklarheiten bestehen - auch bei Fachleuten. Was dann prompt auch zu einem Fehler beim hier gezeigten Cover-Entwurf geführt hat. Wer findet ihn?



P.S. Auf der verlinkten Seite wurde der Fehler zwischenzeitlich korrigiert.

Auf ihrer Facebook-Seite feiert die Indian Air Force heute 60 Jahre Einsatz der MiG-21 in Indien. Am 1. März jährte sich allerdings nur die Aufstellung der No. 28 Squadron "The First Supersonics" zum 60. Mal. Laut Historie der Einheit fanden die ersten Flüge indischer MiG-21 im Folgemonat statt.

Auf einer Pressekonferenz gestern Abend teilte der kroatische Verteidigungsminister mit, daß die Besatzung das gestern abgestürzte Flugzeug erfolgreich verlassen hat. Bei der Maschine handelt es sich um die MiG-21UMD mit der taktischen Nummer 164, hier beim Flugbetrieb im Sommer dieses Jahres:



Wie das rumänische Verteidigungsministerium mitteilt, ist heute schließlich der Vertrag über die Lieferung norwegischer F-16 als Ersatz für die MiG-21 LanceR abgeschlossen worden. Die ersten Maschinen sollen Ende 2023 eintreffen, mehr als ein halbes Jahr nach der geplanten Stillegung der MiG-21 zum 15. Mai des nächsten Jahres.

Heute jährt sich zum 60. Mal der Erstflug einer MiG-21 mit deutschen Hoheitskennzeichen. Das JG-8 in Marxwalde nimmt am 20. Juni 1962 den Flugbetrieb mit MiG-21F-13 auf.

Eine J-7 der chinesischen Luftstreitkräfte ist heute in der Stadt Xiangyang (Provinz Hubei) abgestürzt. Dabei sollen eine Person am Boden getötet und zwei weitere verletzt worden sein. Der Flugzeugführer konnte sich, wie in diesem Video zu sehen ist, offenbar weitgehend unverletzt retten.

Wie das rumänische Verteidigungsministerium mitteilt, wurde gestern der Flugbetrieb der MiG-21 LanceR wieder aufgenommen. Gemäß eines Beschlusses des Obersten Rates für Nationale Verteidigung bleiben die Maschinen bis zum 15. Mai 2023 ausschließlich für die Luftraumüberwachung und die Inübunghaltung der Flugzeugführer im Einsatz und werden dann außer Dienst gestellt.

Gestern absolvierte Comandor Daniel MOTANU Moise, MiG-21-Vorführpilot der rumänischen Luftstreitkräfte, langjährige Begleiter und Nachfolger von Georghe GICA Stancu in dieser Position, seinen Abschiedsflug. Daß dieser nicht in einer MiG-21, sondern auf dem Rücksitz einer F-16 erfolgte, ist neben der jetzt schon einen Monat andauernden Suspendierung des Flugbetriebs ein weiteres Indiz dafür, daß der Abschied von den rumänischen MiG-21 ein endgültiger sein könnte. Öffentlich in Aktion war Comandor Moise zuletzt im letzten Jahr in Kecskemét zu sehen. Davor begegnete ihm der Autor u.a. 2008 in Erfurt und 2019 in Nörvenich.

Auf Anordnung von Generalstabschef Daniel Petrescu werden mit Wirkung vom heutigen Tage die Flugaktivitäten der rumänischen MiG-21 LanceR ausgesetzt. Als Grund für die überraschende Maßnahme wird die Häufung von Unfällen und technischen Problemen in der letzten Zeit angegeben. Nach dem Absturz vom 2. März gab es zwischenzeitlich mindestens einen weiteren Vorfall.
Es ist also nicht auszuschließen, daß dieses symbolträchtige Bild von der Bucharest International Airshow 2019 das letzte vom Autor in Rumänien aufgenommene einer aktiven MiG-21 LanceR bleiben wird ...



Heute vor 60 Jahren, am 11. April 1962, fliegt zum ersten Mal ein Deutscher in einer MiG-21. Der Flug findet im Rahmen des Umschulungslehrgangs für Flugzeugführer des JG-8 im sowjetischen Krasnodar statt, der die flächendeckende Ausstattung der Geschwader der LSK/LV mit diesem Flugzeugtyp einleitet.

Seit heute wird die Neuauflage des vom Autor verfaßten MiG-21-Buchs ausgeliefert. Bei gleicher Seitenzahl enthält die Neuauflage jeweils rund 20 aktualisierte bzw. hinzugefügte Bilder sowie erweiterte, aktualisierte und korrigierte Texte. Das Kapitel zu den chinesischen MiG-21-Varianten wurde komplett überarbeitet und die Abschnitte zu den seit 2012 verbliebenen europäischen Nutzerländern um die zwischenzeitlichen Entwicklungen ergänzt.



Gestern ist eine MiG-21 LanceR C der rumänischen Luftstreitkräfte in Kreis Constanța abgestürzt. Wie das rumänische Verteidigungsministerium meldet, ist der Pilot dabei ums Leben gekommen. Bei der anschließenden Rettungsaktion verunglückte zudem ein Hubschrauber IAR 330, wobei alle sieben Besatzungsmitglieder starben. Die verunfallte MiG-21 gehörte zur der in Mihail Kogălniceanu stationierten Escadrila 861 Aviație Luptă.

Heute vor 30 Jahren, am 4. Februar 1992, gelangen die kroatischen Luftstreitkräfte in den Besitz ihrer ersten MiG-21, als Danijel Borović mit einer jugoslawischen MiG-21bis von Bihać nach Pula flüchtet. Anläßlich des Jubiläums wurde Borović vom kroatischen Präsidenten mit dem Fürst-Domagoj-Orden mit Halsband ausgezeichnet.

Laut Medienberichten hat AEROSTAR Bacău nochmals einen Vertrag zur industriellen Wartung und Instandsetzung von MiG-21 LanceR der rumänischen Luftstreitkräfte erhalten. Damit wird der Betrieb der Maschinen bis zur anstehenden Ablösung durch die F-16 sichergestellt.

Wie das rumänische Verteidigungsministerium heute mitteilt, haben beide Kammern des Parlaments der Beschaffung von F-16 aus Norwegen (siehe 10. Dezember) zugestimmt.

Laut verschiedenen rumänische Medien (siehe u.a. www.defenseromania.ro) hat der Verteidigungsminister des Landes, Vasile Dîncu, beim Senat in Bukarest Mittel für die Beschaffung von 32 F-16 aus Norwegen beantragt. Wenn der Kauf dieser Maschinen, die zum Jahresende außer Dienst gestellt werden, wie geplant erfolgt, bedeutet das das Ende der MiG-21-Einsatzes in Rumänien innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne. Angesichts des geplanten Ersatzes der kroatischen MiG-21 durch Rafale bis 2024 ist davon auszugehen, daß in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts in Europa keine MiG-21 mehr fliegen.

Bericht vom Besuch am Flughafen Zagreb (Kroatien) im Oktober 2021.

Im Frühjahr 2022 erscheint die Neuauflage des vom Autor verfaßten Buchs. Neben Aktualisierungen zu den europäischen Nutzerländern aus den fast 10 Jahren seit dem Erscheinen der ersten Ausgabe wird es ein komplett überarbeitetes Kapitel zu den chinesischen MiG-21-Varianten sowie zahlreiche neue Bilder geben.

Der Autor konnte einige Restexemplare seines Buchs ergattern und bietet diese hier zum Verkauf an.

Heute jähren sich die verheerenden Anschläge islamischer Terroristen auf World Trade Center und Pentagon zum 20. Mal. Fast jeder, der diesen Tag bewußt erlebt hat, wird sich noch heute erinnern, wo er die Bilder der in die Zwillingstürme stürzenden Flugzeuge zum ersten Mal gesehen hat. Beim Autor war es in der Innenstadt von Plovdiv, auf dem Weg zur Eröffnung des Manövers Cooperative Key 2001, wo in allen Bars die gleichen Bilder auf den Fernsehbildschirmen zu sehen waren.

Ein kürzlich erschienenes Video von Sam Chui erinnert an das Wonsan International Friendship Air Festival, das vor fünf Jahren stattfand und nicht nur für Sam Chui, sondern auch für den Autor die herausragendste Airshow war, die er je besucht hat.

Wer seine nächste Veranstaltung oder Feier mit einer echten MiG-21 aufpeppen möchte, wird beim holländischen Abacus-Theater fündig, das eine transportable MiG-21bis, offensichtlich ungarischer Herkunft anbietet.

Im tschechischen Luftfahrtmuseum Kunovice (Letecké muzeum v Kunovicích) wurde vorgestern die aufwendig restaurierte MiG-21MF-75 5612 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Nachdem in vielen Bereichen der Politik die "Twitterisierung" um sich gegriffen hat, erreicht diese nun auch den militärischen Sektor. Nach dem Absturz der indischen MiG-21 in der letzten Woche haben Freunde und Angehörige des getöteten Piloten eine Kampagne unter dem Hashtag #EndMiG21 gestartet mit dem Ziel, die Außerdienststellung der verbliebenen MiG-21 zu erreichen. Auch wenn keine aussagekräftigen Zahlen zu den indischen MiG-21-Verlusten je Flugstunde vorliegen, was den Vergleich mit anderen Luftstreitkräften unmöglich macht, sollen zwei Zahlen zumindest eine grundlegende Bewertung erlauben. Vor Jahren hat die indische Website Bharat Rhakshak für die Verluste aller Typen der Indian Air Force in der Zeitspanne zwischen 1991 und 1998 den Wert 0.83 bis 1.07 pro 10.000 Flugstunden ermittelt. Demgegenüber gibt der Hersteller Lockheed Martin (gewiß nicht unparteiisch, aber sicher nachprüfpar) auf seiner Website für die F-16 der US Air Force von der Einführung bis Fiscal Year 2004 3.86 Verluste pro 100.000 Flugstunden (die 10-fache Bezugsgröße!) an. Damit liegen also die indischen Verluste beim 2.15- bis 2.77-fachen der amerikanischen. Und die indischen Zahlen beinhalten sämtliche zu diesem Zeitpunkt geflogenen Typen, also auch solche, die vermeintlich viel sicherer sind als die MiG-21. Es ist also nicht abwegig zu vermuten, daß das Problem nicht MiG-21 (die MiG-21 Bison der IAF sind zudem vergleichsweise neu und komplett modernisiert) heißt, sondern andere Gründe hat ...

Heute endete mit einer Zeremonie auf dem Flugplatz Batajanica offiziell der Einsatz der MiG-21 bei den serbischen Luftstreitkräften (V i PVO). Nach dem Absturz der MiG-21UM 16185 am 26. September 2020 verfügte Serbien über keine einsatzfähige MiG-21 mehr, so daß die heutige Veranstaltung in Anwesenheit von Verteidigungsminister und Kommandeur der V i PVO lediglich eine Formalie war. 58 Jahre lang standen MiG-21 in Jugoslawien, Serbien und Montenegro bzw. Serbien im Einsatz und genauso lange operierten sie von Batajanica aus. Mit der Außerdienststellung in Serbien verbleiben Rumänien und Kroatien als letzte MiG-21-Nutzer in Europa.
Hier ein Rückblick auf die kurze, aber intensive Beschäftigung des Autors mit den serbischen MiG-21:

Gestern stürzte eine MiG-21 Bison der Indian Air Force (IAF) in der Region Punjab ab. Der Flugzeugführer wurde dabei getötet. Dies ist der dritte Absturz einer indischen MiG-21 allein in diesem Jahr.

Soeben meldet die kroatische Tageszeitung Jutarni List, daß sich Kroatien für die französische Dassault Rafale als Nachfolger für die MiG-21 entschieden habe. Die Entscheidung soll am Tag der Streitkräfte am 28. Mai verkündet werden. Bei einer Bestellung noch in diesem Jahr könnten die ersten Maschinen 2024 geliefert werden.

Wie die Website der rumänischen Luftstreitkräfte vermeldet, ist am Dienstag, dem 20. April, gegen 14.30 Uhr eine MiG-21 LanceR C der Baza 71 Aeriană in Câmpia Turzii während eines Trainingsflugs abgestürzt. Der Vorfall ereignete sich über unbewohntem Gebiet in der Nähe von Dedrad (Deutsch-Zepling) im Kreis Mureș. Der Pilot konnte sich mit dem Katapultsitz retten.
Nach noch unbestätigten Berichten handelt es sich bei der verunfallten Maschine um die 5917, hier bei der Flugvorbereitung während des Besuchs des Autors in Câmpia Turzii im Jahre 2018:



Laut einer Pressemitteilung des rumänischen Verteidigungsministeriums kam es am Dienstagabend auf der Baza 71 Aeriană in Câmpia Turzii zu einem Vorfall bei der Landung einer MiG-21 LanceR B infolge einer Fehlfunktion des Fahrwerks. Da laut der Mitteilung weder Personen- noch Sachschaden entstanden ist, steht zu vermuten, daß das Fahrwerk erst nach mehreren Versuchen ausgefahren werden konnte. Bis zur Klärung wurde der Flugbetrieb der MiG-21 - mit Ausnahme des QRA - ausgesetzt.

Heute vor 150 Jahren wurde mit der Proklamation König Wilhelms I. von Preußen zum Deutschen Kaiser das Deutsche Reich gegründet.
Was hat das mit der MiG-21 und dem Autor zu tun? Ganz einfach: Die Grundlagen unseres Lebens in (relativer) Freiheit und Wohlstand - und damit auch der Beschäftigung mit diesem Thema - wurden vor 150 Jahren gelegt. Daran gilt es zu erinnern.

Zahlreiche Luftfahrt- und Verteidigungsportale vermelden in den letzten Wochen, daß Vietnam den Umbau seiner 2015 außer Dienst gestellten MiG-21 zu Zieldrohnen für Fliegerabwehrraketen plane. Bisher konnte allerdings keine verläßlich Quelle für diese Information gefunden werden. Laut verfügbarem Bildmaterial wurden zumindest Teile der deaktivierten Flotte einigermaßen geschützt abgestellt. Zudem haben sowohl die Sowjetiunion als auch China MiG-21 bzw. J-7 zu Drohnen umgebaut. Insofern erscheint das angebliche Umbauprojekt nicht vollkommen unrealistisch.

20 Jahre MiG-21.de - Gestartet am 22. Dezember 2000 als MiG-21Zone.de, kann diese Website heute auf ihr 20-jähriges Bestehen zurückblicken. Das Zählen von Benutzern und Seitenzugriffen hat der Autor zwischenzeitlich aufgegeben, aber zumindest soll erwähnt werden, daß der Umfang der Website auf mehr als 400 html-Seiten und gut 4500 Bilder angewachsen ist.
Bedingt durch die weltweite Corona-Hysterie und die damit verbundenen Reisebeschränkungen ist in diesem Jahr nur ein neuer Reisebericht hinzugekommen, während gleichzeitig die Aufarbeitung der früheren Luftfahrtaktivitäten des Autors abgeschlossen ist. Und so findet die regelmäßige Aktualisierung dieser Website ihr Ende mit einem Rückblick auf einen Besuch im Jahre 2009 an dem Ort, wo 1988 alles begann: die frühere Militärtechnische Schule und heutige Bundespolizeiabteilung Bad Düben.
Künftig wird es an dieser Stelle - wie bereits in den letzten Monaten - aktuelle Meldungen zum Thema MiG-21 und natürlich wann immer möglich neue Reiseberichte des Autors geben. Zudem wird vielleicht auch das eine oder andere Kapitel dieser Website eine Ergänzung oder Änderung erfahren. Da die MiG-21 und ihre chinesische Schwester J-7 auch mehr als 60 Jahre nach dem Erstflug noch weltweit im Einsatz stehen und ein Ende nicht absehbar ist, sollte der Stoff für diese Website nicht ausgehen ...

Die Nigeria Air Force (NAF) unternimmt einen erneuten Versuch, ihre seit Anfang der 90er Jahre abgestellten MiG-21 zu verkaufen. Das Portal The War Zone berichtet über ein entsprechendes Angebot auf der Website trade-a-plane.com. Angeboten werden 20 Maschinen im Paket, darunter 11 MiG-21bis, fünf MF und vier Doppelsitzer UM sowie 15 Triebwerke und Ersatzteile. Die Maschinen waren dem Autor und anderen Interessenten bereits vor Jahren angeboten worden. Angesichts der niedrigen Flugstundenzahlen dieser Maschinen stellt sich die Frage, warum sich Nigeria nicht wie Mosambik für eine Modernisierung entschieden hat, sondern neue F-7 aus China beschaffte.

Gestern wurde die letzte bei Hindustan Aeronautics Limited (HAL) industriell instandgesetzte MiG-21 Bison an die Indian Air Force (IAF) ausgeliefert. Nach den aktuellen (in den vergangenen Jahren aber immer wieder geänderten) Planungen soll die MiG-21 bei der IAF bis 2022 durch die indische Eigenentwicklung HAL Tejas ersetzt werden. Gegenwärtig stehen bei den indischen Luftstreitkräften je nach Quelle noch zwischen 60 und 130 MiG-21 im Einsatz.

Laut Berichten verschiedener in- und ausländischer Agenturen kündigte der rumänische Verteidigungsminister Nicolae Ciucă bei einer Pressekonferenz in Bukarest den Weiterbetrieb der MiG-21-LanceR-Flotte auf absehbare Zeit an. Anläßlich des Besuchs seines Amtskollegen aus Portugal, woher die rumänischen F-16 beschafft wurden, stellte er die Beschaffung weiterer Flugzeuge, die mit den vorhandenen kompatibel sein sollen (also vermutlich weitere F-16) in Aussicht und bestätigte gleichzeitig die angesichts des schleppenden Zulaufs des Nachfolgemusters unvermeidliche Lebensdauerverlängerung der MiG-21. Entsprechende Ressourcen sind nach Aussagen von Experten ohnehin vorhanden.

Heute absolvierte der langjährige MiG-21-Vorführpilot der rumänischen Luftstreitkräfte, Comandor Georghe GICA Stancu den letzten Flug auf seinem Arbeitsgerät. Leider verhinderte der Ausfall der diesjährigen BIAS einen öffentlichen Abschied. Der Autor erinnert sich gern an die spektakulären Vorführungen des eher wortkargen Protagisten, u.a. in Erfurt, Paris und Kecskemét jeweils 2008, in Otopeni 2011, in Radom 2015 und schließlich in Nörvenich und Bukarest 2019.

Gestern ist in Serbien mit der MiG-21UM 16185 die wahrscheinlich letztgebaute MiG-21 aus sowjetischer Produktion abgestürzt. Die beiden Flugzeugführer kamen bei dem Absturz ums Leben. Die Maschine mit der Werknummer 516999513 wurde am 1. Dezember 1986 in Tbilissi fertiggestellt und am 26. des gleichen Monats von den jugoslawischen Luftstreitkräften in Dienst gestellt.
Erst im Mai dieses Jahres hatte der Kommandeur der serbischen Luftstreitkräfte mitgeteilt, daß die vorhandenen MiG-21 noch bis 2025 in Dienst bleiben sollen. Von den drei Doppelsitzern MiG-21UM war die jetzt abgestürzte die einzige aktive. Es ist also nicht auszuschließen, daß die gestrige Katastrophe das Ende des MiG-21-Einsatzes in Serbien bedeutet.

Rückblick: Bericht von einer Tour durch Polen 2001.

Rückblick: Bericht vom zweiten Werksbesuch bei AEROSTAR Bacău (Rumänien) im November 2013.

Rückblick: Bericht vom Besuch am Flughafen Zagreb (Kroatien) im April 2013.

Rückblick: Bericht vom vierten Werksbesuch bei OdesAviaRemServis (Ukraine) im April 2011.

Rückblick:Bericht von den Besuchen am bzw. auf dem Flugplatz Batajnica (Serbien) im März und November 2010.

Rückblick: Bericht vom dritten Werksbesuch bei OdesAviaRemServis (Ukraine) 2009.

Rückblick: Bericht vom Werksbesuch bei LOM PRAHA (Tschechien) im Januar 2009.

Rückblick: Bericht vom zweiten Werksbesuch bei OdesAviaRemServis (Ukraine) 2008.

Rückblick: Bericht vom ersten Werksbesuch bei OdesAviaRemServis (Ukraine) 2007.

Der Autor gratuliert Generalmajor a.D. Rumen Radew zur Wahl zum Präsidenten Bulgariens.



Heute endete mit einer nicht-öffentlichen Abschiedsfeier die mehr als 52-jährige Dienstzeit der MiG-21 bei den bulgarischen Luftstreitkräften. Die zuletzt noch einsatzbereiten zwei MiG-21bis und eine MiG-21UM bleiben offiziell bis zum 31.12. im Bestand und gehören danach zur operativen Reserve, werden aber wohl nicht mehr fliegen. Entgegen ursprünglicher Zusagen erhielt der Autor keine Einladung zu der Veranstaltung, so daß es ihm nicht möglich war, sich von den Flugzeugen und ihren Technikern und Piloten, die er in den letzten 15 Jahren nahezu ebenso viele Male in Aktion erlebt hatte, zu verabschieden. Somit war also das bulgarisch-polnische Air Policing vom Oktober bereits der vorweggenommene Abschied - aber dafür einer, den man so schnell nicht vergißt. Ansonsten bleibt die Erinnerung an erlebnisreiche Stunden in Graf Ignatiewo, Sofia und Krumowo, an vielfältige Gastfreundschaft, bleiben tausende schöne Fotos und zahlreiche Reiseberichte: Weitere werden folgen. Den Anfang macht ein Bericht über diverse Besuche im Luftfahrtmuseum Krumowo in den Jahren 2000 bis 2011.

Bericht von der Übung Dacian Viper 2012 in Câmpia Turzii (Rumänien).

10 Jahre MiG-21.de. Seit dem Start als MiG-21Zone.de am 22. Dezember 2000 wurden fast 1.2 Millionen Besucher gezählt. Aktuell umfaßt die Website mehr als 350 html-Seiten und rund 3000 Bilder.

50 Jahre MiG-21 im Einsatz: Am 5. März 1960 wurde mit dem 32. Gardefliegeregiment (32. GwIAP) in Kubinka die erste Einsatzeinheit mit MiG-21 ausgestattet. Mehr dazu in den Publikationen des Autors in der FLiEGERREVUE extra 27 und in der FLiEGERREVUE 03/2010.

Rückblick: Seit 1991 hat der Autor verschiedenste Luftfahrtveranstaltungen, -firmen und Museen im In- und Ausland besucht. Ab 1993 sind von diesen Besuchen Bilder verfügbar. Die Berichte MAKS und Moskau 1993 und Elbe Flugzeugwerke Dresden 1993 eröffnen eine lose Folge von Beiträgen zu Luftfahrtereignissen bis zum Jahre 2001. Zu diesem Zeitpunkt beginnt die fortlaufende Berichterstattung auf MiG-21.de.

70. Jahrestag der Gründung des Versuchskonstruktionsbüros Mikojan / Gurewitsch (OKB MiG).

MiG-21.de begrüßt den 1.000.000sten Besucher.

Bericht von der LAVEX 2009 Tripolis (Libyen).

Neuer Titel im Abschnitt Überblick des Kapitels Literatur.

Neuer Titel im Abschnitt DDR des Kapitels Literatur.

Neuer Titel im Abschnitt Einsatz des Kapitels Literatur.

Die MiG-21UM, mit der der Autor im letzten Jahr mitgeflogen ist, steht zum Verkauf. Details siehe hier und hier.

Neuer Titel im Abschnitt Einsatz des Kapitels Literatur.

Neuer Titel im Abschnitt Einsatz des Kapitels Literatur.

Neuer Titel im Abschnitt Einsatz des Kapitels Literatur.

Neuer Titel im Abschnitt Einsatz des Kapitels Literatur.

Neue Titel in den Abschnitten Einsatz und Versionen des Kapitels Literatur.

Neuer Titel im Abschnitt Überblick des Kapitels Literatur.

Neue Titel in den Abschnitten Einsatz und Überblick des Kapitels Literatur.

Neue Publikation des Autors erschienen im rumänischen Luftfahrtmagazin Top Gun 06+07/2007.

Aktualisierte Informationen zu Namibia.

Neuer Titel im Abschnitt Einsatz des Kapitels Literatur.

Neuer Titel im Abschnitt Überblick des Kapitels Literatur.

Neuer Titel im Abschnitt Einsatz des Kapitels Literatur.

Neuer Titel im Abschnitt Einsatz des Kapitels Literatur.

Neue Titel in den Abschnitten Einsatz und Überblick des Kapitels Literatur.

Neue Publikation des Autors erschienen im russischen Luftfahrtmagazin Мир Авиации 02/2006.

Neuer Titel im Abschnitt DDR des Kapitels Literatur.

Neue Titel in den Abschnitten Einsatz und DDR des Kapitels Literatur.

MiG-21.de begrüßt den 500.000sten Besucher.

Neue Publikation des Autors erschienen in FLiEGERREVUE extra 15.

Neuer Titel im Abschnitt Überblick des Kapitels Literatur.

MiG-21.de begrüßt den 400.000sten Besucher.

In eigener Sache: Um das mit der kontinuierlichen Erweiterung von MiG-21.de verbundene Anwachsen des Speicherbedarfs (aktuell sind fast 3000 Fotos online) zumindest zu verlangsamen, sind ab sofort sämtliche Bilder nur noch in einer Größe von 300 x 200 Pixeln verfügbar.

Bericht von der ILA Berlin-Schönefeld.

Neue Titel in den Abschnitten Einsatz (3) und Bewaffnung des Kapitels Literatur.

Neuer Titel im Abschnitt Einsatz des Kapitels Literatur.

50. Jahrestag des Erstflugs der MiG-21: Am 9. Januar 1956 flog mit der Je-5 erstmalig ein Prototyp, der die wichtigsten Merkmale der Serien-MiG-21 (Deltaflügel, Triebwerk R11) in sich vereinte.

Liste der ASCC Reporting Names (westliche Codebezeichnungen) der MiG-21 verfügbar.

MiG-21.de begrüßt den 300.000sten Besucher. Fast 1,7 Millionen Seitenzugriffe wurden bisher gezählt.

Bericht vom CIAF in Brno-Tuřany (Tschechien).

Neue Titel in den Abschnitten Versionen und Einsatz des Kapitels Literatur.

Bericht vom "Tag der MiG" in Prag-Letňany (Tschechien).

Erweiterung des Kapitels Technik um Informationen und Bilder zur J-7 / F-7.

MiG-21.de verzeichnet den 200.000sten Besucher. Die Zahl der Seitenzugriffe liegt bei über 1,2 Millionen.

Neue Titel aus Ungarn und Polen im Kapitel Literatur.

Neue Beiträge von Michael Wegerich im Album.

Bericht von der Übung Flying Rhino in Čáslav (Tschechien).

Bericht vom CIAF 2004 in Brno-Tuřany (Tschechien).

Bericht von einem Werksbesuch beim WZL 2 Bydgoszcz (Polen).

Neue Publikation des Autors erschienen in FLUG REVUE 07/2004.

Neue Publikation des Autors erschienen in Air Forces Monthly 04/2004.

Neue Bücher im Kapitel Literatur.

Nachdem bereits am 16. Dezember 2003 beim 3. ELT in Poznan-Krzesiny der Abschiedsflug der MiG-21 stattgefunden hatte, wurde 19. Dezember beim 41. ELT in Malbork die MiG-21 offiziell aus dem Dienst bei den polnischen Luftstreitkräften verabschiedet. Bis Ende Januar stehen MiG-21 noch im DHS, so daß zumindest noch die Möglichkeit letzter MiG-21-Flüge in polnischen Diensten besteht.

Am 12. Dezember 2003 gab die tschechische Regierung ihre Entscheidung für die Beschaffung der JAS-39 Gripen als Ersatz für die MiG-21 bekannt. Damit endet die Dienstzeit der MiG-21 bei den tschechischen Luftstreitkräften voraussichtlich im Sommer 2005.

Neue Publikation des Autors erschienen in Soldat + Technik 11/2003.

MiG-21.de begrüßt den 100.000sten Besucher seit dem Start
als MiG-21Zone.de am 22. Dezember 2000. 700.000 Seitenzugriffe wurden bisher gezählt.

Bericht von der Werksbesichtigung bei AEROSTAR Bacău (Rumänien).

Bericht von der Übung Cooperative Key in Plowdiw (Bulgarien).

Bericht vom DOL 2003 Kliniska (Polen).

Bericht vom MAKS 2003 in Schukowski bei Moskau (Rußland).

Das tschechische Luftfahrtforschungs- und -versuchsinstitut (VZLU) verkauft sein MiG-21U-Versuchsflugzeug. Näheres dazu direkt beim Anbieter.

Ergänzungen im Kapitel Technik.

Die ersten modernisierten MiG-21 sind in der letzten Woche in Kroatien eingetroffen. Die Lieferung soll zwei MiG-21bis und eine MiG-21UM umfaßt haben.

MiG-21 der kroatischen Luftstreitkräfte werden gegenwärtig in Rumänien bei Aerostar Bacău modernisiert. Bei den Maschinen handelt es sich um acht MiG-21bis aus dem kroatischen Inventar sowie vier MiG-21UM, die von Aerostar aus bisher unbekannter Quelle beschafft wurden.

Bericht von der Aero India Bangalore.

Neue Publikation des Autors erschienen in FLUG REVUE 02/2003.

Neue Publikation des Autors erschienen in Cockpit 01/2003.

Neue Publikation des Autors erschienen in TRUPPENDIENST 1/2003.

Neue Publikation des Autors erschienen in Helico Revue 01/2003.

Neue Publikation des Autors erschienen in AVIA 01/2003.

Neue Publikation des Autors erschienen in letectví+kosmonautika 01/2003.

Am 30. Januar fand der letzte Flug von MiG-21bis der polnischen Marineflieger statt. Alle einsatzfähigen Maschinen wurden / werden an die Einheiten der Luftstreitkräfte in Malbork und Poznan übergeben.

Neue Beiträge im Album.

Mit einem Formationsflug von acht Maschinen am 13. Januar und einer Zeremonie am heutigen Tage, jeweils in Lask, endete der Einsatz der MiG-21MF bei den polnischen Luftstreitkräften. Bis zum Eintreffen der F-16 wird der Flugbetrieb bei der 10. ELT mit TS-11 Iskra fortgeführt.

Die rumänische Regierung hat die Planungen zur Modernisierung der MiG-29 eingestellt. Die in Mihail Kogălniceanu abgestellten Maschinen sollen verkauft werden. Das dort stationierte Regiment erhält MiG-21 LanceR. Damit sind alle Kampffliegereinheiten der rumänischen Luftstreitkräfte mit diesem Muster ausgerüstet.

Völlig überraschend und entgegen den ursprünglichen Planungen wurde am 23. Dezember letzten Jahres in der Slowakei der Flugbetrieb mit der MiG-21 eingestellt. Das Ereignis fand ohne offizielle Feierlichkeiten und unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt.

Bericht vom CIAF in Hradec Králové (Tschechien).

Bericht vom SIAD Bratislava (Slowakei).

Bericht von der ILA Berlin-Schönefeld.

Start der Website als MiG-21zone.de.